Unbekannte Flugobjekte.

Pollen fliegen auch ohne Ticket!

Ab Januar fliegen die ersten Pollen von Erle und Hasel, im Februar und März kommen weitere Bäume und der Raps dazu. Ab April gibt es fast das volle Programm, denn dann werden auch die Gräserpollen mit dem Wind verschickt. Für Pollenallergiker beginnt eine lange Leidenszeit, denn je nachdem auf welche Pollen sie allergisch reagieren, können die Symptome bis in den Oktober hinein andauern.

Unter dem Mikroskop sind diese Flugobjekte, die von den so genannten Windblütlern auf die Reise geschickt werden, wunderschöne Gebilde. Aber wenn unser Immunsystem sie als feindliche Eindringlinge markiert, dann setzt die Abwehrreaktion ein.

Die Schleimhäute, auf die die Pollen auftreffen, sind gereizt und reagieren mit vermehrter Produktion, um die Fremdkörper hinauszuspülen. Die Augen tränen und jucken, aus der Nase fließt der „Heuschnupfen“ und der Hals kratzt. Schlimm wird es, wenn auch die Bronchien betroffen sind. Manche Allergiker brauchen dann verschreibungspflichtige Sprays gegen Asthma.  

Aber zum Glück gibt es viele Möglichkeiten, die Symptome zu lindern. Das Wichtigste ist, den Kontakt möglichst zu meiden oder zu minimieren. Wir beraten Sie gerne, wie Sie die Zeit, in der „Ihre“ Pollen fliegen, am besten überstehen.  

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