Trockenzeit.

Heizungsluft trocknet Schleimhäute aus!

Eigentlich halten wir uns von Mitte Oktober bis April größtenteils in beheizten Räumen auf. Für unsere Schleimhäute ist das aber eine lange Trockenzeit. Das Austrocknen betrifft vor allem die Schleimhäute der Augen und der Nase sowie den Rachen und die Bronchien. Ganz schlimm ist es für Menschen, die in Räumen mit Klimaanlage arbeiten müssen, denn dort lassen sich nicht einmal Fenster zum Lüften öffnen.

Die Augen brennen oder jucken, können auch gerötet sein und manchmal fühlt es sich an, als ob ein Fremdkörper im Auge wäre. Ein intakter Tränenfilm ist aber für die Funktion und die Gesundheit der Augen sehr wichtig.

Auf einer trockenen Nasenschleimhaut können Schnupfenviren sehr gut andocken und sich vermehren. Die eingeatmete Atemluft wird nicht genügend befeuchtet und Bakterien und Viren gelangen relativ ungehindert bis in die Bronchien. Schnupfen, Heiserkeit, Halsschmerzen und Husten sind die Folgen von zu trockener Luft.  

Regelmäßiges Lüften der Räume, eventuell Aufstellen von Luftbefeuchtern und häufiges Spazierengehen an der frischen Luft können das Austrocknen der Schleimhäute mindern. Es gibt zum Glück viele harmlose Mittel, wie z.B. eine Nasenspülung, Gurgeln und viel Tee trinken, um die Schleimhäute wieder zu befeuchten. Auch Augentropfen, die den Tränenfilm feucht halten, sind unbedenklich.  

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